Traum Akt I. -was Schönes
Fankreich. Ein halbiertes Dromedar kam auf ihn zugeflogen, wer war das? Schon wieder weg. Gelb. Grün, Rot, ganz viel Rot, Treppen. Käse. Silberfische. Elf ausgeschrieben. Ein Seitenumbruch, manuell. Schweinehaxe mit Fett... STOPP! SO ging das nicht, das will ich so nicht träumen, nicht einschlafen!, dachte er, ich will was schönes träumen.
Doch Träume haben ihre eigene Realität. Er versuchte wie früher an etwas Schönes zu denken. Seine Mutter hatte ihm immer gesagt, Denk an etwas Schönes, was du heute erlebt hast, mein lieber Sohn. Das hatte damals immer funktioniert. Aber Mama war ja nicht da. Er überlegte im Traum, dass er überlegte im Traum. Lustig. Aber jetzt muss ich muss ich mir noch eben Gedanken machen, was ich denn heute Schönes erlebt habe. Er lag still und dachte nach.
Nichts! Da war ja n i c h t s. Nichts Schönes! Da war ja nichts Schönes passiert, den ganzen Tag nicht? Dabei war er schon mitten im Traum, die Überlegung war schon ein Teil von dem, was er träumte. Es tauchten wieder Gesichter auf. Seine Exfrau, Bruce Willis, Manfred Zapatka, Kofi Anan und Butros Butros Gali, ein paar Bond-Girls, John Lennon ohne Yoko Ono, wieder Bruce Willis, seine Freundin, der schwule, blinde Hase seiner Freundin, ein schwarz/weisses, etwas verzerrtes Gesicht... [Weissblende, ab!], träumt Hammschmidd, [...dazu Bläsersatz und Pauken, Filmmusik von John Barry...]
zu:
Hammerschmidd schläft ein
Akt I. -was Schönes
Akt II. -schlafen...
Akt III. -Traumzeit
Akt IV. -Überraschungsgast
Akt V. -Kiwi
Akt VI. -träumbar
>>>zurück zur Inhaltsangabe
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© 2006 weltbauarbeiter.twoday.net
Doch Träume haben ihre eigene Realität. Er versuchte wie früher an etwas Schönes zu denken. Seine Mutter hatte ihm immer gesagt, Denk an etwas Schönes, was du heute erlebt hast, mein lieber Sohn. Das hatte damals immer funktioniert. Aber Mama war ja nicht da. Er überlegte im Traum, dass er überlegte im Traum. Lustig. Aber jetzt muss ich muss ich mir noch eben Gedanken machen, was ich denn heute Schönes erlebt habe. Er lag still und dachte nach.
Nichts! Da war ja n i c h t s. Nichts Schönes! Da war ja nichts Schönes passiert, den ganzen Tag nicht? Dabei war er schon mitten im Traum, die Überlegung war schon ein Teil von dem, was er träumte. Es tauchten wieder Gesichter auf. Seine Exfrau, Bruce Willis, Manfred Zapatka, Kofi Anan und Butros Butros Gali, ein paar Bond-Girls, John Lennon ohne Yoko Ono, wieder Bruce Willis, seine Freundin, der schwule, blinde Hase seiner Freundin, ein schwarz/weisses, etwas verzerrtes Gesicht... [Weissblende, ab!], träumt Hammschmidd, [...dazu Bläsersatz und Pauken, Filmmusik von John Barry...]
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Hammerschmidd schläft ein
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weltbauarbeiter - 23. September, 20:33
