Weltverbesserungsvorschläge aus Hamburg
Berlin wird auf der Landkarte ausgeschnitten und ein Stück weiter nach Südwesten versetzt, damit die Sonne häufiger scheint und der Winter kürzer wird (man muss nur gut aufpassen, dass man präzise um die Stadt herum schneidet, damit keine Grasnarben entstehen und Wasserläufe hinterher ordentlich vernäht werden können). Außerdem werden die Berliner Baustellen beseitigt, da wir ausnahmsweise an dieser Stelle den Trick mit dem Zeitraffer anwenden.
Beim Bau von neuen Gebäuden wird weniger Beton und mehr Holz verwendet. Alles wird bunt angemalt und insgesamt freundlicher gestaltet und auch die Seniorenbekleidung in ihren Grau- und Beigetönen erlebt eine modische Revolution. In den Städten werden mehr Bäume gepflanzt - bevorzugt Obstbäume, damit jeder, der mag, sich im Vorbeigehen einen Apfel oder eine Handvoll Kirschen pflücken kann. Ist nicht nur lecker, sondern auch gesund.
Da die Welt insgesamt bunter geworden ist, fallen auch unterschiedliche Hautfarben kaum noch auf. Eine Universalsprache wird allerdings trotzdem nicht eingeführt, denn die Sprachen dieser Welt sollen in jedem Fall erhalten bleiben. Künftig gibt es nicht nur Strafzettel fürs Falschparken sondern auch für maulig nach unten hängende Mundwinkel (die brauchen wir erstens nicht, außerdem bekommt man davon nur unschöne Falten).
Das Loch wird weiterhin gefüllt, und diejenigen, die zwar von Natur aus nicht wirklich böse, aber durch Ignoranz und Dummheit aufgefallen sind, bleiben vom Einlauf verschont, werden aber in regelmäßigen Abständen mit einer Stricknadel gepiekst.
Es wird weniger Verbotsschilder geben, Kinder dürfen Krach machen und Hunde frei herumlaufen. Und aus aktuell gegebenem Anlass: Zahnarztkosten werden gesenkt (wie das finanziert werden soll, lassen wir für den Augenblick unter den Tisch fallen - soll die Ulla sich halt mal ein bißchen anstrengen.).
Und – ganz wichtig – das Träumen ist und bleibt weiterhin erwünscht :-)
Beim Bau von neuen Gebäuden wird weniger Beton und mehr Holz verwendet. Alles wird bunt angemalt und insgesamt freundlicher gestaltet und auch die Seniorenbekleidung in ihren Grau- und Beigetönen erlebt eine modische Revolution. In den Städten werden mehr Bäume gepflanzt - bevorzugt Obstbäume, damit jeder, der mag, sich im Vorbeigehen einen Apfel oder eine Handvoll Kirschen pflücken kann. Ist nicht nur lecker, sondern auch gesund.
Da die Welt insgesamt bunter geworden ist, fallen auch unterschiedliche Hautfarben kaum noch auf. Eine Universalsprache wird allerdings trotzdem nicht eingeführt, denn die Sprachen dieser Welt sollen in jedem Fall erhalten bleiben. Künftig gibt es nicht nur Strafzettel fürs Falschparken sondern auch für maulig nach unten hängende Mundwinkel (die brauchen wir erstens nicht, außerdem bekommt man davon nur unschöne Falten).
Das Loch wird weiterhin gefüllt, und diejenigen, die zwar von Natur aus nicht wirklich böse, aber durch Ignoranz und Dummheit aufgefallen sind, bleiben vom Einlauf verschont, werden aber in regelmäßigen Abständen mit einer Stricknadel gepiekst.
Es wird weniger Verbotsschilder geben, Kinder dürfen Krach machen und Hunde frei herumlaufen. Und aus aktuell gegebenem Anlass: Zahnarztkosten werden gesenkt (wie das finanziert werden soll, lassen wir für den Augenblick unter den Tisch fallen - soll die Ulla sich halt mal ein bißchen anstrengen.).
Und – ganz wichtig – das Träumen ist und bleibt weiterhin erwünscht :-)
weltbauarbeiter - 21. September, 15:56
