Hammerschmidd 9 -Evil Evelyne
Frau Klotzmüller blickte Hammerschmidd an, erst war sie offensichtlich überrascht, doch alsbald verengten sich ihre Augen. Sie legte den Kopf zurück, lächelte teuflisch und begann dann ein böses Spiel.
Zuerst ließ sie den Bademantel über ihre rechte Schulter rutschen, dann über die linke. Langsam entblößte sie ihren rautenförmigen Körper, bis sie völlig nackt dort stand und wild ihr Haupthaar schüttelte. Hammerschmidd klappte die Kinnlade runter. Das war zuviel. Hatte er doch gedacht, es gäbe nichts Schrecklicheres an diesem Morgen, als Frau Klotzmüller vor seiner Tür zu sehen, stand sie nun hier in SEINEM Bad in dem allerhässlichsten Bademantel der Galaxis, als er begriff, dass es immer noch eine Steigerung gab, sozusagen: the worsest case.
Frau Klotzmüllers Brüste hingen wie zwei leere Satteltaschen schlaff herunter bis zum Bauchnabel, indem ein Piercing mit einer gelben Plastikperle und einer goldenen Kette steckte. Wo die hinführte wollte er gar nicht wissen. Unterhalb des Bauchnabels hatte sie ein Pfannkuchen großes Tattoo, das mit dem Bauchumfang mit gewachsen war: Ein pralles, rotes Herz mit schwarzem Schriftzug: HAMBURG - My Love
Hammerschmidd verkniff die Augen. Konnte das wahr sein? Mein Gott! Die ist bestimmt Ende 60! Das war das erste, was Hammerschmidd entsetzt dachte. Das stimmte nicht. Frau Klotzmüller war gerade erst 43 geworden, sah aber bereits deutlich älter aus. Wie sollte er sich aus dieser peinlichen Situation befreien?
„Ich hab mal Kung-FU!“, brabbelte er, „..und mein Kaffee war kalt! Wo ist meine Zeitung?“
"Evelyne, sag einfach Evelyne...", gurrte Frau Klotzmüller wie eine fette Taube auf Brotkrummensuche, und mit jedem Schritt streckte sie den Kopf nach vorne und zurück.
>>>Fortsetzung
>>>zurück zur Inhaltsangabe
~
© 2006 weltbauarbeiter.twoday.net
Zuerst ließ sie den Bademantel über ihre rechte Schulter rutschen, dann über die linke. Langsam entblößte sie ihren rautenförmigen Körper, bis sie völlig nackt dort stand und wild ihr Haupthaar schüttelte. Hammerschmidd klappte die Kinnlade runter. Das war zuviel. Hatte er doch gedacht, es gäbe nichts Schrecklicheres an diesem Morgen, als Frau Klotzmüller vor seiner Tür zu sehen, stand sie nun hier in SEINEM Bad in dem allerhässlichsten Bademantel der Galaxis, als er begriff, dass es immer noch eine Steigerung gab, sozusagen: the worsest case.
Frau Klotzmüllers Brüste hingen wie zwei leere Satteltaschen schlaff herunter bis zum Bauchnabel, indem ein Piercing mit einer gelben Plastikperle und einer goldenen Kette steckte. Wo die hinführte wollte er gar nicht wissen. Unterhalb des Bauchnabels hatte sie ein Pfannkuchen großes Tattoo, das mit dem Bauchumfang mit gewachsen war: Ein pralles, rotes Herz mit schwarzem Schriftzug: HAMBURG - My Love
Hammerschmidd verkniff die Augen. Konnte das wahr sein? Mein Gott! Die ist bestimmt Ende 60! Das war das erste, was Hammerschmidd entsetzt dachte. Das stimmte nicht. Frau Klotzmüller war gerade erst 43 geworden, sah aber bereits deutlich älter aus. Wie sollte er sich aus dieser peinlichen Situation befreien?
„Ich hab mal Kung-FU!“, brabbelte er, „..und mein Kaffee war kalt! Wo ist meine Zeitung?“
"Evelyne, sag einfach Evelyne...", gurrte Frau Klotzmüller wie eine fette Taube auf Brotkrummensuche, und mit jedem Schritt streckte sie den Kopf nach vorne und zurück.
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halfmanhalfcookie - 21. September, 15:08
