Lachend erwacht
Heute Morgen bin ich erwacht und mir tat das Zwerchfell weh.
Ich muss wohl die Nacht über richtig Spaß gehabt haben, kann mich jdoch nur bruchstückhaft an diesen Traum erinnern. Ich träumte von einem Kerl Namens Hammerschmidd.
Die Members, eine Art geschlossene Benutzgruppe anscheinend, denn es sind wohl stets dieselben, meist gesichtslosen Protagonisten, meiner Träume, haben mir unglaublich schlechte Witze erzählt. Jetzt erinnere ich mich nur noch an das Ende, das sehr abrupt kam.
Wir saßen in einer Bar am Tresen. Protagonist 1 erzählt und erzählt und erzählt eine Story nach der anderen, als die Tür aufgeht, und Protagonist 2 herein kommt. Nach der Begrüßung schnappt er sich ebenfalls ein Barhocker, und fragt, was wir trinken wollen, Wir haben noch, sag ich, danke. Er bestellt sich einen Martini und hört zu. Als Protagonist 1 fertig ist, erzählt er diese Geschichte, die ihm passiert ist. Eine längere Geschichte, sehr absurd. Ich fang an zu lachen. Wir lachen so dolle darüber, so richtig mit Bauch halten, Schnarchgeräuschen beim Luftholen und unverständlichem Rauspressenversuchen von Wörtern und Halbsätzen, dass ich mich kaum mehr halten kann. Ich falle vom Hocker flach auf die Seite. Aua. Davon bin ich aufgewacht.
Dann bin ich lachend aufgestanden hab Kaffee gemacht, anstatt Tee, und bin ins Bad. Wie ging denn die Geschichte noch mal?
~
Wir sitzen in der Bar gegenüber vom Tresen. Die Bar ist nicht groß, aber der Aufbau hinter der Bar ist riesig, nimmt die ganze Wand ein. Reichlich verziert, vielleicht 80-100 Jahre alt. Die Bar ist nicht schick, eher abgerissen und herunter gekommen. Ein alternativer Schuppen, Punkertreff. Angie und ich sitzen also gegenüber des Tresens und trinken unseren achten Erdbeer-Daiquiri. Angie kann kaum mehr auf dem Hocker sitzen, und lallt unverständliches Zeug auf Englisch und in Suaheli, sie ist grad frisch aus Kampala gekommen.
Am Tresen sitzen zwei Typen.
[...]
>>>zur Inhaltsangabe
~
© 2007 weltbauarbeiter.twoday.net
Ich muss wohl die Nacht über richtig Spaß gehabt haben, kann mich jdoch nur bruchstückhaft an diesen Traum erinnern. Ich träumte von einem Kerl Namens Hammerschmidd.
Die Members, eine Art geschlossene Benutzgruppe anscheinend, denn es sind wohl stets dieselben, meist gesichtslosen Protagonisten, meiner Träume, haben mir unglaublich schlechte Witze erzählt. Jetzt erinnere ich mich nur noch an das Ende, das sehr abrupt kam.
Wir saßen in einer Bar am Tresen. Protagonist 1 erzählt und erzählt und erzählt eine Story nach der anderen, als die Tür aufgeht, und Protagonist 2 herein kommt. Nach der Begrüßung schnappt er sich ebenfalls ein Barhocker, und fragt, was wir trinken wollen, Wir haben noch, sag ich, danke. Er bestellt sich einen Martini und hört zu. Als Protagonist 1 fertig ist, erzählt er diese Geschichte, die ihm passiert ist. Eine längere Geschichte, sehr absurd. Ich fang an zu lachen. Wir lachen so dolle darüber, so richtig mit Bauch halten, Schnarchgeräuschen beim Luftholen und unverständlichem Rauspressenversuchen von Wörtern und Halbsätzen, dass ich mich kaum mehr halten kann. Ich falle vom Hocker flach auf die Seite. Aua. Davon bin ich aufgewacht.
Dann bin ich lachend aufgestanden hab Kaffee gemacht, anstatt Tee, und bin ins Bad. Wie ging denn die Geschichte noch mal?
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Wir sitzen in der Bar gegenüber vom Tresen. Die Bar ist nicht groß, aber der Aufbau hinter der Bar ist riesig, nimmt die ganze Wand ein. Reichlich verziert, vielleicht 80-100 Jahre alt. Die Bar ist nicht schick, eher abgerissen und herunter gekommen. Ein alternativer Schuppen, Punkertreff. Angie und ich sitzen also gegenüber des Tresens und trinken unseren achten Erdbeer-Daiquiri. Angie kann kaum mehr auf dem Hocker sitzen, und lallt unverständliches Zeug auf Englisch und in Suaheli, sie ist grad frisch aus Kampala gekommen.
Am Tresen sitzen zwei Typen.
[...]
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weltbauarbeiter - 14. September, 16:41
